Mittwoch, 18. August 2010
Unsere Big Five
Von songokum um 00:20 Uhr
Von Bloemfontein aus ging es für uns in die Hauptstadt Pretoria. Dies war für uns aber nur ein Zwischenstop auf dem Weg zum Makalai Game Reserve an dem Krüger Nationalpark.
Als wir dort ankamen erwartete uns schon die Erste von sechs Pirschfahrten (1. um 6:30-9Uhr, 2. um 16:30-19 Uhr). Bei den Pirschfahrten waren immer ein Ranger und ein Spurenleser dabei. Am ersten Abend sahen wir gleich 2 Geparden und nachdem wir dann nach einem 3-Gänge Abendessen in unsere Lodge gebracht wurden, prasselte dort bereits ein Feuer im Kamin.
Am nächsten Tag sahen wir dann eine Gruppe Löwen und eine Herde junger Elefanten. Keine der Pirschfahrten war langweilig, da wir bei den nächsten eine Familie Nashörner, eine Herde Büffel und sogar ein Leopard beim Verspeisen eines Impalas gesehen haben.
Ein Highlight war zudem das Wasserloch direkt vor unserem Balkon an welchem wir Elefanten und allerlei weiterer Tiere wie z.B. Nyala beim Fressen beobachten konnten.
Dank der tollen Ranger, die mit uns die Safaritouren machten, konnten wir alle der Big Five von Nahem betrachten.
Durch das Swaziland ging es dann zum Ithala Game Reserve. Die Landschaft war komplett anders wie im Krüger. Lange weite Steppen verschafften uns atemberaubende Ausblicke und weitere Tierarten wie z.B. Tsessebe, welches die schnellste Antilope Südafrikas ist.
Nach einer eigenständigen Wanderung zu dem Berggipfel in der Nähe des Camps konnten wir den Park in seiner ganzen Größe bewundern. Das einzig nervige waren die vielen Paviane die nachts auf unserem Dach tobten und tagsüber das Milchpulver klauten.
Im Moment befinden wir uns in Ballito an der Ostküste kurz vor Durban. Bei einem Spaziergang am Strand viel uns eine Menschenmenge auf die bei näherer Betrachtung um etwas herumstand. Das mussten wir uns näher betrachten und entdeckten, dass die Afrikaner mit Macheten und Messern einen ca. 20m langen Wal in kleine Stückchen hackten. Der Gestank war extrem widerlich und wir erfuhren, dass der Wal schon 2 Tage am Strand lag. Die Stücke des Wals werden zu traditioneller Medizin verarbeitet, welche wir nicht unbedingt probieren wollen.
Morgen erkunden wir dann die Stadt Durban.
Bis bald Julia und Manuel
Als wir dort ankamen erwartete uns schon die Erste von sechs Pirschfahrten (1. um 6:30-9Uhr, 2. um 16:30-19 Uhr). Bei den Pirschfahrten waren immer ein Ranger und ein Spurenleser dabei. Am ersten Abend sahen wir gleich 2 Geparden und nachdem wir dann nach einem 3-Gänge Abendessen in unsere Lodge gebracht wurden, prasselte dort bereits ein Feuer im Kamin.
Am nächsten Tag sahen wir dann eine Gruppe Löwen und eine Herde junger Elefanten. Keine der Pirschfahrten war langweilig, da wir bei den nächsten eine Familie Nashörner, eine Herde Büffel und sogar ein Leopard beim Verspeisen eines Impalas gesehen haben.
Ein Highlight war zudem das Wasserloch direkt vor unserem Balkon an welchem wir Elefanten und allerlei weiterer Tiere wie z.B. Nyala beim Fressen beobachten konnten.
Dank der tollen Ranger, die mit uns die Safaritouren machten, konnten wir alle der Big Five von Nahem betrachten.

Durch das Swaziland ging es dann zum Ithala Game Reserve. Die Landschaft war komplett anders wie im Krüger. Lange weite Steppen verschafften uns atemberaubende Ausblicke und weitere Tierarten wie z.B. Tsessebe, welches die schnellste Antilope Südafrikas ist.
Nach einer eigenständigen Wanderung zu dem Berggipfel in der Nähe des Camps konnten wir den Park in seiner ganzen Größe bewundern. Das einzig nervige waren die vielen Paviane die nachts auf unserem Dach tobten und tagsüber das Milchpulver klauten.
Im Moment befinden wir uns in Ballito an der Ostküste kurz vor Durban. Bei einem Spaziergang am Strand viel uns eine Menschenmenge auf die bei näherer Betrachtung um etwas herumstand. Das mussten wir uns näher betrachten und entdeckten, dass die Afrikaner mit Macheten und Messern einen ca. 20m langen Wal in kleine Stückchen hackten. Der Gestank war extrem widerlich und wir erfuhren, dass der Wal schon 2 Tage am Strand lag. Die Stücke des Wals werden zu traditioneller Medizin verarbeitet, welche wir nicht unbedingt probieren wollen.
Morgen erkunden wir dann die Stadt Durban.
Bis bald Julia und Manuel
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