Mittwoch, 9. Juni 2010
Durch das Swaziland nach Clarens
Von songokum um 20:43 Uhr
Von Cape Vidal ging es dann in Richtung Swaziland. Nachdem wir uns wirklich den kleinsten Grenzübergang, in mitten von lauter Zuckerrohr-Plantagen und eigentlich im Nirgendwo, ausgesucht haben, fuhren wir über eine ungeteerte Strasse durch das erschreckend ärmlich aussehende Swaziland. Leider gibt es dort ausser Armut nicht viel zu sehen, so dass wir uns entschlossen nur den südlichen Teil des Landes zu durchqueren. Ein längerer Aufenthalt ist in unserem letzten Trip Ende August geplant.
Auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit sind wir auf eine deutsche Siedlung gestossen, wo die Städte Lüneburg, Wittenberg und Braunschweig hiessen.
In einem netten Bed and Breakfast sprachen die Besitzer dann sogar deutsch mit uns. Nach einem romantischen Abendessen entspannten wir uns bei einem heissen Bad.
Am nächsten Tag wollten wir nach Wakkerstroom fahren, da der Ort uns empfohlen wurde. Nach 3,5 Stunden Fahrt mit einer maximalen Geschwindigkeit von 30 km/h kamen wir endlich an. Wir konnten nicht schneller fahren, da die Strassenverhältnisse es nicht zuliessen und wir schon 3 Steinschläge in der Windschutzscheibe hatten.
Nach einer Tapaspause ging es weiter in ein laut Reiseführer wunderschönes Tal. Wir kamen leider erst im Dunkeln an und sind in riesiges Township reingefahren. Da es dort keine Schilder mehr gab mussten wir nach 30km auf dem gleichen Weg wieder zurück fahren. Völlig genervt suchten wir uns eine Unterkunft, leider war es dafür schon zu spät und wir haben in der Nähe der Drakensberge im Auto übernachtet. Es war nicht nur sehr unbequem, wir hatten auch Minusgrade.
Nach der schlimmsten Nacht konnte es in Clarens nur besser werden. Nach einem gehaltvollen Frühstück (Toast mit einem Berg Hackfleich und Spiegelei obendrauf) in dem niedlichen Ort ging es zum Quad fahren. Wir waren nur zu zweit und es hat riesen Spaß gemacht.
Am Abend mussten wir, weil es keine Heizung gab, ein Feuer in unserem „Kamin“ machen. Damit war unsere Reise auch schon beendet und wir mussten zurück nach Bloemfontein. Wir freuen uns schon sehr auf Mitte August, denn da starten wir unseren 5 wöchigen Trip durchs Land.
Auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit sind wir auf eine deutsche Siedlung gestossen, wo die Städte Lüneburg, Wittenberg und Braunschweig hiessen.
In einem netten Bed and Breakfast sprachen die Besitzer dann sogar deutsch mit uns. Nach einem romantischen Abendessen entspannten wir uns bei einem heissen Bad.
Am nächsten Tag wollten wir nach Wakkerstroom fahren, da der Ort uns empfohlen wurde. Nach 3,5 Stunden Fahrt mit einer maximalen Geschwindigkeit von 30 km/h kamen wir endlich an. Wir konnten nicht schneller fahren, da die Strassenverhältnisse es nicht zuliessen und wir schon 3 Steinschläge in der Windschutzscheibe hatten.
Nach einer Tapaspause ging es weiter in ein laut Reiseführer wunderschönes Tal. Wir kamen leider erst im Dunkeln an und sind in riesiges Township reingefahren. Da es dort keine Schilder mehr gab mussten wir nach 30km auf dem gleichen Weg wieder zurück fahren. Völlig genervt suchten wir uns eine Unterkunft, leider war es dafür schon zu spät und wir haben in der Nähe der Drakensberge im Auto übernachtet. Es war nicht nur sehr unbequem, wir hatten auch Minusgrade.
Nach der schlimmsten Nacht konnte es in Clarens nur besser werden. Nach einem gehaltvollen Frühstück (Toast mit einem Berg Hackfleich und Spiegelei obendrauf) in dem niedlichen Ort ging es zum Quad fahren. Wir waren nur zu zweit und es hat riesen Spaß gemacht.
Am Abend mussten wir, weil es keine Heizung gab, ein Feuer in unserem „Kamin“ machen. Damit war unsere Reise auch schon beendet und wir mussten zurück nach Bloemfontein. Wir freuen uns schon sehr auf Mitte August, denn da starten wir unseren 5 wöchigen Trip durchs Land.
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St.Lucia und der Wetland Park
Von songokum um 20:37 Uhr
Nach dem Tag im Hluhluwe-Imfolozi Park übernachteten wir in St.Lucia. Dieses kleine Örtchen ist bekannt für den Fluß, welcher 40000 Flußpferde beherbergen soll. Das Problem mit den Flußpferden ist, dass diese aggresiver sind als z.B. die Löwen und man nachts nicht einfach so am Strand rumlaufen sollte.
Am nächsten Tag buchten wir dann eine Bootsfahrt und sahen um die 50 Flußpferde und 2 Krokodile. Die kleinen Vögel wegen welchen das Boot dauernd anhielt waren dagegen weniger interessant ;-).
Auch der Strand in St.Lucia war sehr schön und ziemlich leer gefegt. Ein paar Fischer versuchten zwar ihr Abendessen zu fangen aber ansonsten konnte Manu ungestört baden.
Von St.Lucia sind wir weiter in Richtung Norden durch den Wetland Park zum Cape Vidal gefahren. Da dort eine Fischerei Wettbewerb stattfand mussten wir uns mit einem Campingplatz ohne Strom abfinden. Wir waren auch nicht gerade mit Camping Zubehör wie Teller und Besteck ausgerüstet. Das einzigste was der Rucksack hergab war eine Packung Instantnudeln. Wir liehen uns von der Security den Wasserkocher und Besteck von den Nachbarn und mussten eben davon satt werden. (Der nächste Laden war 40 km entfernt)
Der Park allerdings war sehr schön man sah wieder Hippos, Kudus, Zebras usw. und wir konnten einen schönen Sonnenuntergang bewundern.

Am nächsten Tag buchten wir dann eine Bootsfahrt und sahen um die 50 Flußpferde und 2 Krokodile. Die kleinen Vögel wegen welchen das Boot dauernd anhielt waren dagegen weniger interessant ;-).
Auch der Strand in St.Lucia war sehr schön und ziemlich leer gefegt. Ein paar Fischer versuchten zwar ihr Abendessen zu fangen aber ansonsten konnte Manu ungestört baden.
Von St.Lucia sind wir weiter in Richtung Norden durch den Wetland Park zum Cape Vidal gefahren. Da dort eine Fischerei Wettbewerb stattfand mussten wir uns mit einem Campingplatz ohne Strom abfinden. Wir waren auch nicht gerade mit Camping Zubehör wie Teller und Besteck ausgerüstet. Das einzigste was der Rucksack hergab war eine Packung Instantnudeln. Wir liehen uns von der Security den Wasserkocher und Besteck von den Nachbarn und mussten eben davon satt werden. (Der nächste Laden war 40 km entfernt)
Der Park allerdings war sehr schön man sah wieder Hippos, Kudus, Zebras usw. und wir konnten einen schönen Sonnenuntergang bewundern.

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Freitag, 4. Juni 2010
Den Big Five auf der Spur
Von songokum um 20:55 Uhr
Nach dem anstrengenden Trip ging es nach Sodwana Bay an einen einsamen Sandstrand, wo wir ausspannen konnten.
Dann sind wir zu einem Nationalpark, dem kleinen Bruder vom Krüger Park, wo man auch die Big Five (Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel, Elefant) sehen kann, aufgebrochen. Der Park umfasst ein Gebiet von 1100 km² und wir brauchten den ganzen Tag um ihn zu erkunden. Leider sahen wir nur 3 der Big Five. Wir hoffen die Katzen im Krüger Park zu sehen.
Aber es war schon aufregend, den Tieren so nahe zu sein. Unser kleiner Hyundai Atos hat sich auch tapfer auf den nicht asphaltierten und steinigen Strassen geschlagen.
Obwohl wir nicht alle Tiere gesehen haben war der Tag wirklich toll.
Dann sind wir zu einem Nationalpark, dem kleinen Bruder vom Krüger Park, wo man auch die Big Five (Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel, Elefant) sehen kann, aufgebrochen. Der Park umfasst ein Gebiet von 1100 km² und wir brauchten den ganzen Tag um ihn zu erkunden. Leider sahen wir nur 3 der Big Five. Wir hoffen die Katzen im Krüger Park zu sehen.
Aber es war schon aufregend, den Tieren so nahe zu sein. Unser kleiner Hyundai Atos hat sich auch tapfer auf den nicht asphaltierten und steinigen Strassen geschlagen.
Obwohl wir nicht alle Tiere gesehen haben war der Tag wirklich toll.
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In 3200 Metern Höhe
Von songokum um 20:29 Uhr
Nachdem wir uns von Chris, Caro und Putso getrennt haben sind wir weiter Richtung nördliche Drakensberge. Dort fanden wir ein gemütliches Backpacker und buchten gleich für den nächsten Tag einen Trip zu dem zweithöchsten Wasserfall der Welt.
Mit unseren Zimmerkollegen ging es dann um 8Uhr los. Nach einer 2,5 stündigen Wanderung mussten wir die letzten 250m zur Spitze des Amphitheaters, das Plateau der Drakensberge, klettern. Die Anstrengung hat sich wirklich gelohnt, denn es war eine unglaubliche Aussicht auf den Verlauf der Drakensberge in Richtung Süden.
Nach einer kurzen Pause ging es weiter zu dem Wasserfall. Ein kleiner Rinnsal stürzt dort 970m in die Tiefe.
Das schlimmste war für uns der Abstieg, denn es ging 19m an einer wackeligen Kettenleiter hinunter. Es war wirklich ein krasses Gefühl wenn der Wind an einem zerrt.
Am Abend wurde natürlich noch Julias Geburtstag gebührlich gefeiert.

Mit unseren Zimmerkollegen ging es dann um 8Uhr los. Nach einer 2,5 stündigen Wanderung mussten wir die letzten 250m zur Spitze des Amphitheaters, das Plateau der Drakensberge, klettern. Die Anstrengung hat sich wirklich gelohnt, denn es war eine unglaubliche Aussicht auf den Verlauf der Drakensberge in Richtung Süden.
Nach einer kurzen Pause ging es weiter zu dem Wasserfall. Ein kleiner Rinnsal stürzt dort 970m in die Tiefe.
Das schlimmste war für uns der Abstieg, denn es ging 19m an einer wackeligen Kettenleiter hinunter. Es war wirklich ein krasses Gefühl wenn der Wind an einem zerrt.
Am Abend wurde natürlich noch Julias Geburtstag gebührlich gefeiert.

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